Das Immobilien-Lexikon

Ein Haus ist ein Gebäude für Menschen welches zum wohnen, als Unterkunft dient und zur Beschäftigung dient. Bis dahin ist es leicht erklärt, doch wer erklärt die Fachbegriffe? Wir! Denn wir haben uns zur Aufgabe gemacht, mit diesem Lexikon Fachbegriffe, aber auch leichte Begriffe zum Thema Immobilien und Hausbau zu erklären. Meist wird der Begriff Haus für Gebäude welches der Wohnfunktion dienen verwendet. Als Synonym steht das Haus auch für den Begriff Gebäude. Haus wird auch unter verschiedenen Begriffen zur Bezeichnung unterschiedlicher Gebäude genutzt, wie zum Beispiel Wohnhaus, Kaufhaus, Bauernhaus oder Rathaus. Die Unterscheidung des Begriffes Haus hängt ab von der Nutzung, der Stellung zu Nachbargebäuden, dem Grundriss und der Baukonstruktion ab. Nach der Nutzung bedeutet die Form des Hauses. Es gibt unter anderem das Wohnhaus das Ein- und Mehrfamilienhaus, das Parkhaus. Nach Material bedeutet zum Beispiel das Glashaus. Es gibt aber noch viele weitere. Im Bereich der Baukonstruktion gibt es das Blockhaus, das Fachwerkhaus, das Umgebindehaus und das Grubenhaus um nur einige zu nennen. Unter den Punkt der Ausstattung fallen zum Beispiel eine Hütte, eine Baracke oder die Villa. Es gibt freistehende Häuser, Doppelhäuser und Reihenhäuser. Das freistehende Haus ist ein Wohnhaus auf einem Grundstück welches in Abstand zu den benachbarten Häusern steht. Das Doppelhaus ist ein Haus, welches aus zwei Wohnhäusern besteht und an der Grundstücksgrenze eine gemeinsame Wohnwand aufweisen. Das Reihenhaus besteht aus mindestens drei Wohnhäusern die an beiden Grundstücksgrenzen eine gemeinsame Wohnwand haben. Mehrere Bauten auf einem Grundstück werden auch als 2-Seithof. 3-Seithof, 4 Seithof oder Vierkant genannt. Es gibt auch den Begriff Punkthäuser. Dies sind Gebäude welche einen um einen Mittelpunkt zentrierten Grundriss haben. Meistens ist ein Punkthaus ein mehrstöckiges Wohnhochhaus das einen inneren Erschließungskern und außenliegende Wohneinheiten hat. Wenn man eine eigene Immobilie erwerben möchte, gibt es dabei grundsätzlich sehr unterschiedliche Wege zu unterscheiden: Man kann selbst bauen, eine neue Immobilie von einem Bauträger kaufen, eine gebrauchte Immobilie kaufen oder eine Immobilie bei einer Versteigerung erwerben.

Grundsätzlich sollte die Frage des Standortes die alles entscheidende Frage sein. Dieser bestimmt über die Grundstücksgröße, Haustyp und Größe der Immobilie. Bauinteressenten treffen außerhalb von Ballungszentren auf niedrigere Bodenpreise bei einer größeren Auswahl an Grundstücken an, während in unmittelbarer Stadtnähe oft nur der Kauf eines Reihenhauses von einem Bauträger in Betracht kommt. Ferner können noch weitere Aspekte eine Rolle spielen, wie zum Beispiel die elektrischen Anlagen sowie Leitungs-und Rohrsysteme, die bei Neubauten auf dem neuesten Stand sind und in näherer Zukunft keine Sanierungs-oder Reparaturkosten verursachen werden.

Besonders wichtig ist in den letzten Jahren auch der Umweltaspekt geworden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man eine Immobilie baut, kauft oder ersteigert. Die seit dem 01.02.2002 geltende Energiesparverordnung, die die früher geltende Wärmeschutzverordnung abgelöst hat, zwingt nicht nur Eigentümer von Altbauten, sondern auch Bauherren von Neubauten dazu, ihre Immobilie besser zu isolieren und sparsamer zu beheizen.


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